Cohort Study on Substance Use Risk Factors
 

Team

Aktualisiert 5. August 2015

Dr. Gerhard Gmel, Hauptforschungsleiter

Vollständige Publikationsliste

Gerhard Gmel ist Leiter der Abteilung für Epidemiologie und Statistik in der Non-Government-, Non-Profit-Organisation Addiction Switzerland und Senior Forscher im Alkoholbehandlungszentrum des Universitätsspitals Lausanne , Schweiz. Zusätzlich zu seinen Anstellungen in der Schweiz, ist er angegliederter Wissenschafter am Center for Addiction and Mental Health in Toronto, Kanada sowie Gastprofessor an der University of the West of England in Bristol, England. Sein Hauptforschungsinteresse liegt in der Epidemiologie des Substanzgebrauchs, insbesondere des Alkoholgebrauchs. Er besetzt leitende Rollen in mehreren internationalen Forschungsprojekten. Dr. Gmel ist zudem Berater der WHO bezüglich der Alkoholepidemiologie und Alkoholpolitik und arbeitet mit der WHO zusammen an der Schätzung der „globalen Krankheitslast (global burden of disease)“ hervorgerufen durch den Alkoholkonsum. Er ist ebenfalls Senior Editor bei Addiction, dem führenden Journal im Suchtbereich.

 

PD Dr. Meichun Mohler-Kuo, Co-Forschungsleiterin

Meichun Mohler-Kuo ist Leiterin des Arbeitsbereiches „Psychische Gesundheit und Sozialepidemiologie“ und Privatdozentin am Institut für Epidemiologie, Biostatistik und
Prävention an der Universität Zürich. Sie wurde an der Harvard School of Public Health zur Sozial- und Präventivepidemiologin ausgebildet. Sie hat eine umfassende Ausbildung und Erfahrung im Durchführen grosser epidemiologischer Studien und Datenanalysen. Sie hat bereits viele Forschungsprojekte zum Thema Substanzgebrauch bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen sowie zur psychischen und körperlichen Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen durchgeführt. Ihr Hauptforschungsinteresse sind soziale und umweltbedingte bestimmende Faktoren zur Gesundheit und sozialem Verhalten bei Kindern und jungen Erwachsenen.

 

Prof. Jacques Cornuz, Co-Forschungsleiter

Prof. Jacques Cornuz, Facharzt für innere Medizin, ist Professor an der medizinischen Fakultät der Universität Lausanne und Chefarzt der Poliklinik des Universitätsspitals Lausanne (CHUV). Er ist verantwortlich für die Lehre der dem Tabakkonsum zugrunde liegenden Probleme. Prof. Jacques Cornuz hat den Master in Public Health an der Harvard Universität gemacht und davor an der Universität Lausanne Politikwissenschaften studiert. Er ist Vizepräsident der Eidgenössischen Kommission für Tabakprävention (EKTP) und aktives Mitglied der Society for Research on Nicotine and Tabacco (SRNT).

 

Prof. Jean-Bernard Daeppen, Co-Forschungsleiter

Prof. Daeppen ist der Leiter des Alkoholbehandlungszentrums des Universitätsspitals Lausanne. Er ist zudem ausserordentlicher Professor an der medizinischen Fakultät der Universität Lausanne. Seine Forschung fokussiert die Früherkennung und –behandlung von Alkoholsucht und –missbrauch bei ambulanten und stationären medizinischen Patienten. Er hat kürzlich Untersuchungen abgeschlossen, die die Effektivität von Kurzinterventionen (KI) in der Notaufnahme des Universitätsspitals Lausanne und bei Stellungspflichtigen der Schweizer Armee evaluiert haben. Seine Forschung fokussiert ebenfalls die Effizienz von Schulungen zur motivationalen Interviewführung. Er ist derzeit als Co-Forschungsleiter in der C-SURF Kohortenstudie involviert und ebenfalls Hauptforschungsleiter einer Kohortenstudie mit 800 Alkohol-Patienten. Seine Forschung hat bereits über 70 Publikationen in von Experten begutachteten Fachzeitschriften hervorgebracht. Er ist Chef-Editor von „Alcoologie et Addictologie“ und Mitglied des redaktionellen Beirats von „Journal of Studies on Alcohol and Drugs“, „Addiction Sciende and Clinical Practice“ und „Revue Médicale Suisse“.

 

Dr. Joan-Carles Surís, Co-Forschungsleiter

Joan-Carles Suris ist Senior Dozent in Erwachsenengesundheit und Leiter der Forschungsgruppe Erwachsenengesundheit am Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Lausanne (IUMSP). Seine Forschung beinhaltet hauptsächlich das Sexualverhalten, Lebensstil sowie chronische Erkrankungen in der Jugend und im jungen Erwachsenenalter.

 

Dr. Mohamed Faouzi, wissenschaftlicher Mitarbeiter

Mohamed Faouzi arbeitet als Statistiker und Forschungsprojektmanager am Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universitätsspital Lausanne (IUMSP). Neben der Betreuung und Ausführung statistischer Analysen in verschiedenen Forschungsprojekten des Alkoholbehandlungszentrums des Universitätsspitals Lausanne, entwickelt er neue Methoden zur Modellierung und Analyse von Daten zur Entstehung des Alkoholkonsums sowie Daten aus Kurzinterventionen (KI).

 

Dr. Nicolas Bertholet, wissenschaftlicher Mitarbeiter

Nicolas Bertholet ist Oberarzt für Prävention, Public Health und Psychiatrie am Alkoholbehandlungszentrum des Universitätsspitals Lausanne, Schweiz. Seine aktuellste Arbeit beinhaltet Kurzinterventionen und Verhaltensänderung bei Leuten mit ungesundem Alkoholkonsum. Seine Hauptforschungsschwerpunkte sind Alkoholkonsum, kurze Motivationsinterventionen, der Prozess des Wandels während der Sucht sowie der Gebrauch neuer Technologien bei der Vermittlung von sekundären Präventionsinterventionen. Er ist gegenwärtig Mitherausgeber von www.aodhealth.org.

 

Dr. Jacques Gaume, wissenschaftlicher Mitarbeiter

Jacques Gaume ist ein ehemaliger wissenschaftlicher Mitarbeiter des Alkoholbehandlungszentrums des Universitätsspitals Lausanne und ist momentan als promovierter wissenschaftlicher Mitarbeiter der Verhaltens- und Sozialwissenschaften am Zentrum für Alkohol- und Suchtstudien der Brown Universität, USA, tätig. Seine aktuellsten Forschungsinteressen beinhalten Alkohol-verhaltensbezogene Behandlungsmechanismen, die Mechanismen einer Verhaltensänderung sowie die Entwicklung von Alkohol- und Substanzgebrauch bei jungen Menschen.

 

Lic. phil. Petra Dermota, wissenschaftliche Mitarbeiterin

Lic. phil. Petra Dermota arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Psychische Gesundheit und Sozialepidemiologie am Institut für Epidemiologie, Biostatistik und Prävention an der Universität Zürich. Sie wurde an der Universität Zürich zur Psychologin ausgebildet und hat seither an verschiedenen Forschungsprojekten in den Bereichen Public Health, Neurowissenschaften und Marktforschung gearbeitet. Ihre momentane Forschung fokussiert die Gesundheitskompetenz bei Personen mit starkem Substanzkonsum im Vergleich zu Personen mit geringem/keinem Substanzkonsum. Sie ist zudem Ansprechperson für die Studienteilnehmer aus der Deutschschweiz.

 

Dr. Joseph Studer, wissenschaftlicher Mitarbeiter

Nach Abschluss des Studiums der Psychologie an der Universität Lausanne, hat Joseph Studer seine Doktorarbeit am Institut für Psychologie und Erziehungswissenschaften an der Universität Genf abgeschlossen. Seine Doktorabeit fokussierte die Veränderung von der Gefühl-Kognition-Interaktion im Verlauf des Erwachsenenalters. Seit 2011 arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter für die C-SURF-Studie am Universitätsspital Lausanne (CHUV). Seine momentane Forschung fokussiert die methodologischen Aspekte (z.B. non-response bias) sowie für die mit dem Substanzkonsum verbundenen psychologischen Faktoren.

 

Ph.D. Stéphanie Baggio, wissenschaftliche Mitarbeiterin

Stéphanie Baggio hat ihren Master in angewandter Statistik innerhalb der Sozialwissenschaften sowie ihr Ph.D. in Sozial- und Umfeldpsychologie absolviert. Sie interessiert sich für alle Arten von Risiken (Naturkatastrophen, soziale Risiken innerhalb des Geschäfts, vom Individuum eingegangene Risiken) sowie für die damit zusammenhängenden Risiko- und Schutzfaktoren. Ihr momentaner Forschungsfokus liegt in der Untersuchung von Cybersucht und den verschiedenen Substanzkonsum-Mustern von jungen Männern in der Schweiz.

 

Dr. Michelle Dey, wissenschaftliche Mitarbeiterin

Michelle Dey studierte Psychologie und doktorierte anschliessend an der Universität Zürich zum Thema, gesundheitsbezogene Lebensqualität von Kindern mit psychischen Problemen’. Seit August 2012 arbeitet sie als Post-Doc im Arbeitsbereich Psychische Gesundheit und Sozialepidemiologie am Institut für Epidemiologie, Biostatistik und Prävention an der Universität Zürich. Ihre momentanen Forschungsschwerpunkte im Rahmen von C-SURF bestehen in der Untersuchung von kulturellen Unterschieden hinsichtlich des Substanzkonsums sowie von Zusammenhängen zwischen risikoreichen Verhaltensweisen und der gesundheitsbezogenen Lebensqualität.  

 

Dr. Simon Foster, wissenschaftlicher Mitarbeiter

Simon Foster studierte Psychologie an der Universität Bern und doktorierte anschliessend zum Thema Patientenübergaben und Patientensicherheit im Spital an der ETH Zürich. Danach arbeitete er al Post-Doc im Arbeitsbereich Psychische Gesundheit und Sozialepidemiologie am Institut für Epidemiologie, Biostatistik und Prävention der Universität Zürich und seit April 2017 am Schweizer Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung, ein assoziiertes Institut der Universität Zürich. Sein aktueller Forschungsschwerpunkt im Rahmen des C-SURF-Projekts besteht im Zusammenhang von Alkoholkonsum mit den kantonalen Alkoholgesetzgebungen und verschiedenen Persönlichkeitsmerkmalen.

 

Dr. Natalia Estévez, wissenschaftliche Mitarbeiterin

Natalia Estévez studierte Psychologie und doktorierte an der Universität Zürich im Bereich der Neurowissenschaften. Ihre Forschung befasste sich mit der Untersuchung von Therapie induzierten Reorganizationsprozessen im Gehirn bei Schlaganfallpatienten unter anderem. Seit Oktober 2012 arbeitet sie als Post-Doc im Arbeitsbereich Psychische Gesundheit und Sozialepidemiologie am Institut für Epidemiologie, Biostatistik und Prävention an der Universität Zürich. Im Rahmen der C-SURF-Studie untersucht sie das Vorkommen der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) sowie damit assoziierte Faktoren.

 

Dr. Stéphane Deline, wissenschaftlicher Mitarbeiter

Stéphane Deline doktorierte differenziale Psychologie and der Universität Rennes. Er interessiert sich für Unterschieden zwischen Personen so wie für psychologischen und Umweltbezogenen Faktoren der Sucht und ihre Entwicklung. Seine aktuelle Forschungsarbeit befasst sich mit der Untersuchung von Medikamenten Konsum ohne medizinischer Verwendung.

 

Alexandra A. N'goran MD, MPH, wissenschaftliche Mitarbeiterin

Als Ärtzin ausgebildet, Alexandra N'Goran hat nach dem Abschluss ihres Masters in Epidemiologie an der Universität Paris XI bei dem INSERM-U687 gearbeitet, wo sie sich für die psychosoziale Faktoren zur Arbeit im Rahmen des Projekts Eurostress interessiert hat. Sie hat auch als Beraterin in Epidemiologie bei Epicentre in Paris im Rahmen verschiedener Forschungen zum Epidemien, Überwachung und Schätzung der Sterblichkeit und der Schutzimpfung. Ihr Betätitungsfeld sowie ihr internationales Ergebnis in Südländer sind breit. Sie arbeitet jetzt mit dem Team C-SURF als wissenschaftliche Mitarbeiterin.

 

Dr. Yves Henchoz, wissenschaftlicher Mitarbeiter

Yves Henchoz doktorierte Lebenswissenschaften an der Fakultät Biologie und Medizin der Universität Lausanne. In der letzten Zeit interessierte er sich für Körperliche Aktivität und Lebensqualität bei unterschiedlichen Populationen. Seitdem er im Juli 2013 ein Mitglied von dem C-SURF Team geworden ist, befasst sich seine Forschungsarbeit mit Körperlichen Aktivität und Umwelt- und Psychologishen Faktoren in Substanz Konsum.

 

Dr. Ansgar Rougemont-Bücking, wissenschaftlicher Mitarbeiter

Ansgar Rougemont-Bücking, ist Psychiater und arbeitet als Forscher am Alkoholbehandlungszentrum des Universitätsspitals Lausanne, Schweiz. Er hat an mehreren Forschungsprojekten mitgearbeitet, unter anderem in der PTSD research group des Massachusetts General Hospital and Harvard University in Boston, USA. Er  interessiert sich für die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen Stressfaktoren und dem Gebrauch von psychoaktiven Substanzen und hierbei vor allem für die impliziten Lernprozesse, welche vielen klinischen Ausprägungen von posttraumatischen Belastungsstörungen und von Suchterkrankungen zugrunde liegen. 

 

Céline Gachoud Gremaud, MSc ETH, Projektkoordinatorin

Nach einem Studienabschluss in Lebensmittelwissenschaft an der ETH in Zürich war Celine Gremaud lange Zeit als Strategie- und Unternehmensberaterin tätig. Im November 2015 stieg sie ins C-SURF Team ein ist hierbei verantwortlich für das Projektmanagement und für die Datenbankoptimierung. Sie ist auch für die Massnahmen zur Erhöhung der Antwortquote und für die Einstellung und das Coaching der am Projekt beteiligten studentischen Hilfskräfte zuständig.

 

M.A. Charlotte Eidenbenz, ehemalige Projektkoordinatorin

Seit Abschluss an der Universität Lausanne in Geisteswissenschaften (M.Sc.), interessiert sich Charlotte Eldenbenz für Projektmanagement in verschiedenen Gebieten insbesondere in der Public Health Forschung. Sie hat die C-SURF Studie seit Beginn im Jahr 2010 und bis 2015 koordiniert und war ebenfalls Datenmanagerin. Sie spricht fliessend Französisch, Englisch und Deutsch.

 

 
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